Die Finanzierung der Jugendakademie

Die Bildungsarbeit finanziert sich neben den Kursgebühren ausschließlich über folgende Zuschüsse:

Kinder- und Jugendförderplan des Landes NRW (KJP-NRW über den BDKJ)

Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP-Bund)

Bundeszentrale für politische Bildung (BzpB)

Erzbistum Köln

EU-Mittel (direkt oder über Jugend für Europa)

Stiftungsmittel


Ca. 2.500 Jugendliche und junge Erwachsene nehmen jährlich an den Seminarangeboten des Hauses teil. Etwa die gleiche Anzahl nutzt das Tagungshaus als Gastgruppe.

Als eigenständiger, gemeinnütziger Träger ist die Jugendakademie auf öffentliche finanzielle Zuwendungen angewiesen. Rückläufige öffentliche Zuschüsse sind nur z.T. durch Einsparungen oder Erhöhung der Teilnahmebeiträge auszugleichen.

Seit 2008 hat sich das Erzbistum Köln aus der pauschalen Bezuschussung der Jugendakademie zurückgezogen. Der Verein ist seitdem zunehmend auf Spenden und andere Zuwendungen angewiesen. Seit 1997 unterstützt der Förderverein der Jugendakademie die Aktivitäten des Bildungsbetriebs wie auch Bau- und Sanierungsprojekte des Bildungshauses.